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Hundeführerschein – Die Lizenz zum Gassi gehen?

Selten sind Hunde von Natur aus aggressiv. Treten Fälle von Aggression auf, handelt es sich meist um falsche Haltung, gewaltsame Erziehung oder auch um eine Fehlinterpretation des Verhaltens.

Immer wenn wieder über einen Beißunfall in der Presse berichtet wird, wird der Ruf nach einem Hundeführerschein laut. Vergessen wird dabei, dass Hunde sehr selten von Natur aus aggressiv sind. In vielen Fällen liegt der Grund an der falschen Haltung und einer gewaltsamen, aggressiven Erziehung. Auch eine Fehlinterpretation des Verhaltens des Vierbeiners können die Ursache sein. Was bringt ein Hundeführerschein und was gibt es zu beachten?

 

Was genau ist der Hundeführerschein?

Beim Hundeführerschein erwirbt der Hundehalter ein Zertifikat. Es muss eine Prüfung mit einem theoretischen und praktischen Teil abgelegt werden. Der theoretische Teil besteht aus Fragen zur artgerechten Haltung, zu gesetzlichen Vorschriften oder zum sachgerechten Umgang mit einem Hund. Im Praxistest muss Hund und Halter typische Alltagssituationen bestehen. Zum Beispiel ruhig unter dem Tisch im Cafe liegen bleiben, obwohl der Kellner oder andere Gäste an den Tisch kommen. Auch sollte der Hund beim Spaziergang ohne Leine ungewöhnlichen Bewegungsmuster (z.B. Kinder auf Rollern) aushalten.

 

Wo kann der Test abgelegt werden?

Verbände wie der Internationale Berufsverband der Hundetrainer (IBH), der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) oder der BHV (Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater) nehmen den Test zum Hundeführerschein ab. Die Kosten liegen so um die 100 €.

 

In Niedersachsen ist der Sachkundenachweis Pflicht.

Seit Juli 2013 ist in Niedersachsen ein Sachkundenachweis Pflicht, für alle die sich einen Hund neu anschaffen. Dieser Nachweis wird umgangssprachlich gerne Hundeführerschein genannt. Allerdings erkennen nicht alle Behörden alle Sachkundenachweise an. Deshalb ist es ratsam, sich bei den jeweiligen Ämtern beraten zu lassen.

 

Welche Bestimmungen gelten in den anderen Bundesländern?

Deutschlandweit gibt es keine einheitlichen Regeln, nur Forderungen nach verbindlichen Nachweisen für alle Hundehalter. In Bayern benötigt man nur für die Haltung sogenannter Kampfhunde eine Erlaubnis. Welche Hunde unter diesen Begriff fallen, kann in der Kampfhunde-Verordnung nachgelesen werden. In Berlin gelten verschärfte Regeln für alle Hunde, wenn man ihn von der Leine lassen will.

 

Welche Vorteile bringt ein Hundeführerschein?

Zum einen bekommt man selbst ein Verständnis dafür, wie gut man seinen Hund unter Kontrolle hat. Zum anderen bietet der Besitz des Führerscheines finanzielle Anreize: Es gibt Gemeinden die nach Erhalt des Hundeführerscheines eine Befreiung der Hundesteuer anbieten. In anderen Gemeinden wird die Hundesteuer bei Vorlage des Hundeführerscheines zumindest gesenkt.

 

Was muss der Hundehalter bei der Prüfung beherrschen?

Die Anforderungen sind von Bundesland zu Bundesland etwas verschieden. Auch sind die Prüfungen der diversen Verbände unterschiedlich. Es müssen ca. 35 – 40 Fragen zu den Themenbereichen Ausbildung, Angst, Aggression, Erziehung, Fortpflanzung, Gesundheit, Haltung, Kommunikation, Pflege, Rasse und einschlägiges Recht beantwortet werden. Um bestanden zu haben, muss der Halter mindestens 80% der Fragen richtig beantworten.

 

Was muss der Halter praktisch können?

Bei der Prüfung zum Hundeführerschein geht es um die Alltagstauglichkeit des Tieres. Es werden zahlreiche Situationen durchgespielt. Der Halter des Tieres muss den Hund so im Griff haben, das er nicht an Passanten hochspringt. Auch muss er seinen Hund so unter Kontrolle haben, dass er in in der Öffentlichkeit ohne Leine laufen lassen kann.

 

Hundekekse mit Apfel und Chia

Bei selbst gebackenen Keksen für den Hund wissen Sie immer ganz genau, was darin enthalten ist. Sie können super auf die Bedürfnisse Ihres Haustieres eingehen, zum Beispiel auf Allergien, und auf Bio-Qualität achten. Heute habe ich mir ein fruchtig frisches Rezept für ein Leckerli überlegt. Die Hundekekse mit Apfel und Chia werden Ihren Vierbeiner begeistern und mit diesen gesunden Zutaten bekommen die Vierbeiner auch noch eine ordentliche Portion Omega 3 Fettsäuren ab.

Hunde freuen sich immer über die Hundekekse mit Chia und Apfel besonders, weil sie gesund sind und lecker schmecken.

Zutaten für die Hundekekse mit Apfel und Chia:

  • 50 g feine Haferflocken
    Die drei Hauptnahrungsquellen für den Hund sind Eiweiß in pflanzlicher und tierischer Form, Fett und Kohlehydrate. Haferflocken enthalten pflanzliches Eiweiß, ungesättigte Fettsäuren in hoher Anzahl und viele Ballaststoffe und Kohlehydrate. Vor allem wenn Energie schnell benötigt wird, sind Haferflocken eine hervorragende Quelle für Ihren Vierbeiner. Neben Vitaminen und Mineralstoffen enthalten Haferflocken auch Schleimstoffe, die beruhigend auf die Darmwand wirken. Die feinen Flocken sind besser aufgeschlossen als die grobblättrigen und sollten auch einige Zeit vor dem Essen quellen.
  • 200 g Hüttenkäse
    Hüttenkäse ist eine hochwertige Proteinquelle mit einem hohen Gehalt an Vitamin D, Magnesium und Calcium. Er ist leicht verdaulich und die Muskeln werden kontinuierlich mit allen essentiellen Aminosäuren versorgt. Auch mit dem für das Wohlbefinden zuständigen Serotonin. Die enthaltenen Milchsäurebakterien pflegen und regenerieren die Darmflora des Hundes. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Hüttenkäse Kariesbakterien neutralisiert.
  • 2 Bio Eier
    Wie auch der Mensch profitiert der Hund von den gesunden Nährstoffen im Ei. Es sind ausreichend essenzielle Fett- und Aminosäuren für einen guten Stoffwechsel enthalten. Auch sind sie reich an vielen Vitaminen und guten Proteinen. Für einen tollen Glanz im Fell des Vierbeiners sorgen die Fettsäuren. Das im Dotter enthaltenen Cholesterin und Lecithin unterstützen die Zellbildung. Da in unserem Keks die Eier ausreichend erhitzt sind, werden auch keine Salmonellen übertragen.
  • 50 g Chia
    Chia Samen ist nicht nur gesund für den Menschen, sondern auch für unsere Vierbeiner. Die Hundekekse mit Apfel und Chia enthalten Antioxidantien, Proteine, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die sich auf das Immunsystem und den Stoffwechsel der Vierbeiner positiv auswirken. Wichtig ist, dass die Chiasamen vor der Verarbeitung mindestens zwei Stunden quellen.
  • 2 Äpfel
    „A apple a day, keeps the doctor away“ gilt auch für den Hund. Der Apfel ist eine gesunde und nährstoffreiche Ergänzung zur täglichen Futterration. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, Vitamine und das Pektin wirken sich positiv auf die Gesundheit aus.

 

Zubereitung der Hundekekse mit Apfel und Chia:

  1. Das Kerngehäuse der Äpfel entfernen und anschließend fein raspeln. Ich lasse die Schalen dran, aber das kann ja jeder halten wie er möchte.
  2. Anschließend alle Zutaten zu einem Teig verkneten.
  3. Mindestens 2 Stunden warten, bis der Chia anständig gequollen ist.
  4. Dann mit einem Teelöffel kleine Häufchen abstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzten.
  5. bei 175° ca. 20 min backen

Wichtig: Die Hundekekse mit Chia und Apfel müssen besonders gut trocknen. Unbedingt in einer luftdurchlässigen Dose oder Tüte aufbewahren.

Aus diesen wenigen gesunden Zutaten backen Sie Lieblings-Kekse für Ihren Hund.

Rezept Hundekeks

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Welche Pflanzen sind giftig für Hunde?

Welpen erkunden ihre Umwelt mit dem Mund und sind besonders gefährtet, eine für sie giftige Pflanze zu zerkauen.

Vielen Hundehaltern ist nicht bewusst, wie viele Pflanzen in unserer unmittelbarer Nähe für den Hund giftig sind. Eine große Anzahl von Pflanzen in unserem Wohnraum, im Garten und in der freien Natur bergen eine mittlere bis große Vergiftungsgefahr für unsere Haustiere. Gerade Welpen die ihre Umwelt mit dem Mund und Gebiss erkunden, kann das Gesundheitsrisiko sehr hoch sein. Mit unserem Beitrag informieren wir Sie über für Hunde giftige Pflanzen, die häufigsten Vergiftungssymptome und Notfall-Maßnahmen für den Fall einer Pflanzenvergiftung.

Wie können Hunde giftige Pflanzen aufnehmen?

  • der Hund zerkaut eine giftige Pflanze (Blüten, Stamm und/oder Wurzel) und nimmt das Gift über die Mundschleimhaut auf
  • der Hund verschluckt giftigen Pflanzenteile
  • der Hund hat Hautkontakt mit dem Pflanzengift, z.B. das Kontaktgift des Wiesenbärenklau,   Blauer Eisenhut
  • der Hund atmet giftigen Blütenstaub ein, das kommt selten vor

Information für Welpen Besitzer

Zieht ein Welpe ein, müssen alle Pflanzen auf den Prüfstand. Aufgrund ihrer Neugier und der Veranlagung, Neues mit dem Mund zu erkunden, müssen alle Zimmerpflanzen die in Reichweite des jungen Hundes stehen, auf ihre Unbedenklichkeit geprüft werden. Bitte gehen Sie kein Risiko ein und entfernen alle für Hunde giftige Pflanzen aus ihrem Wohnbereich.

Wie Sie Ihrem Welpen das Kauen an Gegenständen abgewöhnen, dass lesen Sie hier.

Für Hunde giftige Pflanzen

Wir haben eine Liste von für Hunde giftige Pflanzen zusammengestellt. Die Liste umfasst Zimmer- und Gartenpflanzen, die für Ihren Vierbeiner giftig sind. Wir können keine Garantie auf Vollständigkeit geben. Vor allem kommen ständig Neuzüchtungen auf den Markt, die giftig für Ihr Tier sein können. Wenn Sie unsicher sind, ob es sich für eine für Hunde giftige Pflanze handelt oder nicht, entfernen Sie diese lieber und gehen kein Risiko ein.

Ein Hinweis zu Pilzen

Die Wirkung von Pilzen auf Hunde ist noch nicht ausreichend erforscht und deshalb für Hunde grundsätzlich nicht erlaubt. Was für den Menschen als bekömmlich gilt, stimmt nicht zwangsläufig für den Hund. Das zeigt das Beispiel Schokolade. Der in Schokolade enthaltende Wirkstoff Theobromin kann beim Hund eine schwere Vergiftung hervorrufen. Entfernen Sie vorsichtshalber alle Pilze aus Ihrem Garten.

Der Hund hat sich vergiftet

Sollten Sie Ihren Hund direkt beim Kauen einer Giftpflanze beobachten, nehmen sie ihm diese sofort weg. Bieten Sie im eine bessere Alternative, ein Leckerlie, Würstchen oder wenn es sein muss ein Steak an, um die „Beute“ zu tauschen. Telefonieren Sie sofort mit Ihrem Tierarzt um zu besprechen ob eine Notfall-Maßnahme von Ihnen eingeleitet werden kann, zum Beispiel die Gabe von Kohletabletten. Machen Sie sich mit den restlichen Pflanzenteilen im Gepäck auf zum Tierarzt. Sie helfen bei der Identifikation des Giftes und der sofort einzuleitenden Gegenmaßnahmen.

Die Symptome einer Pflanzenvergiftung

  • Apathie
  • Atemnot
  • schwerer und/oder blutiger Durchfall
  • Blut im Urin
  • Erbrechen mit oder ohne Blut
  • starker Speichelfluss
  • Krämpfe
  • Zittern
  • Koordinationsprobleme, Taumeln, Hinfallen
  • blass oder blau verfärbte Mundschleimhaut
  • Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, erhöhte Herzfrequenz
  • Schocksymptome
  • Ohnmacht

Der Transport zum Tierarzt

Nehmen Sie zuerst Kontakt mit dem Tierarzt auf. Stellen Sie sicher, dass die Praxis geöffnet hat. Ist Ihr Hund in der Lage selbst zu gehen, sollten Sie ihn lassen. Schwächt die Wirkung der Giftstoffe den Kreislauf des Hundes und lässt die Körpertemperatur absinken, halten Sie das Tier mit einer Decke warm. Hat Ihr Hund Krämpfe, müssen Sie ihn so transportieren, dass er sich nicht verletzen kann. Wenn Sie keine Transportmöglichkeit zum Tierarzt haben und der Hund droht zu sterben, rufen Sie die Feuerwehr (Notruf 112) und bitten um Hilfe.

Wichtige Informationen für den Tierarzt

Der Tierarzt muss wissen, welche Giftpflanze Ihr Hund zu sich genommen hat. Bringen Sie eine Probe der Giftpflanze mit, falls vorhanden. Wichtig ist ebenfalls, wann die Pflanze aufgenommen wurde. Welche Symptome und Verhaltens-Auffälligkeiten zeigt Ihr Hund und wie viel hat Ihr Tier von der Giftpflanze aufgenommen.

Inkontinenz bei Hunden – Ist mein Hund inkontinent?

Verliert das Tier unkontrolliert Harn, spricht man von Inkontinenz bei Hunden. Nach dem Schlafen hinterlässt der Hund feuchte Flecken auf seinem Hundebett und verliert Urin, obwohl er längst stubenrein ist. Das Leben von Hund und Besitzer wird stark beeinträchtigt und eine tierärztliche Diagnose und Behandlung ist notwendig.

Hundekissen DIVAN Uno mit Inkontinenzbezug

Was ist Inkontinenz bei Hunden?

Unbewusst verliert ein inkontinenter Hund Harn oder Kot. Das kann im Stehen, beim Laufen oder beim Schlafen passieren. Je nachdem wie stark ausgeprägt die Inkontinenz beim Hund ist, können es ein paar Tropfen Urin sein oder ein ganzes Bächlein. Seltener betrifft die Inkontinenz den Stuhlgang. In der häufigsten Form der Inkontinenz verliert der Hund nachts im Schlaf ein paar Harntröpfchen. Ist der Schließmuskel der Blase erschlafft, kann der Hund sie nicht mehr kontrollieren. Das passiert oft bei älteren Hündinnen, wenn diese keine weiblichen Sexualhormone mehr produzieren. Inkontinenz kann aber auch bei kastrierten Hunden, krankheitsbedingt oder aufgrund eines Traumas auftreten.
Es sind mehr Hündinnen als Rüden betroffen, da der Harnleiter bei weiblichen Hunden viel kürzer und gerader ist. Es sind häufiger große Hunde wie Dobermann, Rottweiler, Boxer und Riesenschnauzer betroffen. Schäferhunde, Berner Sennenhund, Dackel oder Spaniel trifft es seltener.

Warum ist mein Hund inkontinent?

Mehrere Gründe können zu Inkontinenz bei Hunden führen. Es gibt die altersbedingte Inkontinenz die bei Hündinnen häufiger auftritt als bei Rüden. Die Kastration beim Hund steht ebenfalls in Zusammenhang mit Inkontinenz. Bei circa 30% aller großen, kastrierten Hündinnen tritt eine Inkontinenz im Durchschnitt nach 3 bis 5 Jahren auf. In ungünstigen Fällen kommt es sofort zur Inkontinenz, in günstigen Fällen erst nach 8 bis 10 Jahren ein. Lediglich 10% der kleineren Hunderassen sind von Inkontinenz betroffen.
Verschiedene Erkrankungen wie zum Beispiel eine Blasenentzündung, Missbildungen der Harnleiter oder a eine Nervenschädigung kann zu Inkontinenz führen. Um den Grund verlässlich herauszufinden, ist ein Termin beim Tierarzt unabdingbar.

Diagnose und Behandlung von Inkontinenz bei Hunden

Liegt eine Erkrankung für die Inkontinenz vor, muss diese unbeding behandelt werden. Fehlbildungen im Bereich der Harnröhre, Blasensteine oder ein Tumor in der Blase sind schwerwiegende Erkrankungen, die unter Umständen einen chirurgischen Eingriff erforderlich machen.
Hunde die kastrationsbedingt inkontinent werden, können mit entsprechenden Medikamenten gut und erfolgreich therapiert werden. Diese Medikamente erhöhen die Muskelspannung in der Harnröhre und unterstützen den Harnröhrenverschluss.
Eine homöopathische Therapie kann helfen und Ernährungszusätze wie Kürbiskerne oder Cranberry können eine positive Wirkung zeigen.

Kann man der Inkontinenz bei Hunden vorbeugen?

Im Grunde nicht. Es wird vermutet, dass es zu weniger kastrationsbedingtem Harnverlust kommt, wenn nur die Eierstöcke entfernt werden und die Gebärmutter im Hund bleibt.

Tipps für das Zusammenleben mit einem inkontinenten Hund.

Es liegt nicht in der Natur des Hundes, seinen Lebensbereich zu beschmutzen. Stubenreine Tiere leiden psychisch unter ihrer Inkontinenz. Hunde haben feine Nasen und sie hassen es, nach ihrem Urin zu riechen. Es ist sehr wichtig, verständnisvoll zu reagieren. Da der Hund nicht absichtlich Harn verliert, darf er unter keinen Umständen dafür bestraft werden.

Das zeitweise Tragen von Windeln kann eine Möglichkeit sein, den Alltag zu erleichtern. Leider ist es nicht empfehlenswert, die Windeln dauerhaft zu tragen, da es zu Reizungen von Haut und Fell beim Hund führen kann.

Um einer unangenehmen Geruchsbildung im Haus vorzubeugen, ist es hilfreich alle Böden regelmäßig zu reinigen. Waschen Sie ebenfalls in kurzen Abständen das Hundebett. Die Hundebetten von pet-interiors sind alle waschbar und Trockner geeignet. Wir haben für alle unsere Hundekissen die passenden Inkontinenz Bezüge entwickelt, um Ihnen das Zusammenleben mit Ihrem Vierbeiner zu erleichtern.

Der Inkontinenzbezug von pet-interiors hält das Hundebett sauber.

Selbstgebackener Hundekeks mit Quark und Ei

Heute hatte ich mal wieder Lust, ein paar Hundeleckerlies zu backen. Unsere 2-beinigen Familienmitglieder sind von meinen Backkünsten nicht immer überzeugt. Aber der Hund freut sich über einen selbst gebackenen Hundekeks. Quark, Ei, Haferflocken, Dinkelmehl und Erdnussöl hat man für das heutige Rezept immer im Haus. Anstatt Erdnussöl kann man auch Kürbis- oder Olivenöl verwenden. Sonnenblumenöl tut dem Hund nicht gut. Je besser die Qualität der Zutaten, desto besser für Ihr Haustier.

Auch dieses Rezept kann auf der Seite ganz unten herunter geladen werden.

Selbstgebackene Hundekekse liebt jeder Hund.

Zutaten:

  • 150 g Quark
    Quark ist eine super Ergänzung für die Hundeernährung. Quark ist reich an Proteinen, die der Hund gut verarbeiten und leicht verdauen kann. Der Laktosegehalt ist recht niedrig, er enthält Milchsäurebakterien dafür aber kaum Milchzucker. Die meisten Hunde vertragen Quark sehr gut. Neigt Ihr 4beiner zu Übergewicht, weichen Sie auf die magere Variante aus, dann schlägt der Hundekeks nicht auf die Hüfte.
  • 1 Ei
    Eier versorgen den Hund mit wichtigen Nährstoffen. Sie sind reich an Protein und Fett und zeichnen sich durch einen hohen Anteil an essentiellen Fett- und Aminosäuren aus. Aminosäuren können den Stoffwechsel des Hundes unterstützen, fördern die Nachbildung von Muskelgewebe und regen die Zellbildung an. Die enthaltenen Fettsäuren verleihen dem Fell einen gesunden Glanz. Das im Eidotter enthaltene Cholesterin und Lecithin werden für die Zellbildung benötigt. Hühnereier ​sollten dem Hund nur gekocht oder wie in diesem Fall, im Hundekeks gebacken serviert werden.
  • 200 g Dinkel-Vollkornmehl
    Dinkel besteht überwiegend aus Kohlehydraten in Form von Stärke. Es besitzt einen hohen Anteil an Eiweiß und eine Menge B-Vitamine. Kalium und Magnesium sind ebenso enthalten wie die Spurenelemente Eisen und Phosphor. Da es eine hohe Widerstandskraft hat, kann es fast ohne Pestizide und Insektizide angebaut werden und ist daher mit wenig Umweltgift belastet.
  • 100 g Haferflocken
    Hafer ist besonders leicht verdaulich und gut bekömmlich. Die besonderen Ballaststoffe regen bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr die Darmtätigkeit an. Hafer hat im Vergleich zu anderen gängigen Getreidesorten den höchsten Gehalt an Kalium und Magnesium, Vitamine der B-Gruppe, Eisen, Mangan, Phosphor, Zink und Kupfer. Zusätzlich enthält er für Ihren Hund leicht verdauliches Eiweiß.
  • 50 ml Sesamöl
    Bei allen Ölen sollte darauf geachtet werden, dass diese kalt gepresst und nicht raffiniert sind. Natürlich sind Bio-Produkte besser geeignet um die Ernährung zu ergänzen. Das Sesamöl hat man nicht immer für die Hundeernährung auf dem Schirm. Dabei ist es sehr gut verträglich da es sich um ein pflanzliches Öl handelt. Es wirkt sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Es hat einen hohen Gehalt an Omega 6, deshalb sollte es nur sparsam eingesetzt werden. Wer kein Sesamöl im Haus hat, ersetzt es durch Oliven- Kürbis-, Raps- oder Leinöl.

 

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten.
  2. Einen kleinen Teil des Teiges abtrennen und zu einer Rolle formen.
  3. Kleine Scheiben davon abschneiden und auf ein Backblech verteilen.
  4. bei 180° ca. 20 min backen

 

Wichtig: Die Kekse müssen luftig lagern, damit sie nicht schimmeln!

Die fertig gebackenen Hundekekse.

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