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Eine Katze zieht ein – die besten Eingewöhnungstipps

Runder Katzenkorb aus Schafwolle-Filz

Endlich ist es soweit: eine Katze zieht ein. Freuen Sie sich auf intensive und aufregende Wochen. Ob es sich um ein Katzenbaby oder altes Tier, eine Rassekatze vom Züchter oder aus dem Tierschutz handelt, das neue Familienmitglied wird Ihr Herz und Ihr gemeinsames Zuhause im Sturm erobern.
Eine genaue Anleitung zur Eingewöhnung einer Katze ist schwer zu erstellen. Es gibt tolle Eingewöhnungstipps wie man den Einzug eines Kätzchens vorbereiten kann. Mit unseren Erfahrungswerten wird die Eingewöhnungsphase harmonisch verlaufen.

Wie alt sollte die Katze beim Einzug sein?

Um eine gute Sozialisierung zu durchleben, sollte ein Kitten mindestens 12 Wochen bei seiner Mutter und den Geschwistern leben. Forscher der Universität Helsinki haben herausgefunden, dass Katzen die ersten 13 Wochen mit der Mutter und Geschwistern zusammen leben sollen. Dann entwickeln sie sich zu freundlicheren Wesen mit weniger Verhaltensauffälligkeiten. Es zahlt sich also aus, mit Geduld auf den Einzug der Katze zu warten.
Unterschätzen darf man die Trennung von Mutter und Geschwistern allerdings nicht. Die Trennung ist für das junge Kätzchen und die Mutter nicht leicht. Um dem Katzenbaby etwas Trost im neuen Zuhause zu spenden empfiehlt es sich, ein nach der Mutter und den Geschwistern riechende Decke zu präparieren. Sie können die Decke einige Zeit mit der Mutter und den Geschwistern zusammen bringen, damit sich der Duft überträgt. Die Decke wird dazu beitragen, das kleine Kitten im neuen Zuhause zu beruhigen. Wenn die Möglichkeit besteht, adoptieren Sie zwei Kätzchen aus einem Wurf. Das erleichtert die Trennung und die meisten Katzen lieben es, mit einem Artgenossen zusammen zu leben.
Umgekehrt ist es sinnvoll, der Katze vor dem Umzug Ihren Geruch näher zu bringen. Sie können dem Züchter oder dem Besitzer des Muttertieres eines Ihrer Kleidungsstücke mitbringen. So wird sich das Katzenbaby an Ihren Geruch gewöhnen.

 

Eine Katze zieht ein: Wie gewöhne ich sie an das neue Zuhause?

Ob Katzenbaby oder älteres Tier, eine Katze zieht ein, das ist für jede Altersklasse aufregend. Sie können einiges vorbereiten, damit die vielen neuen Eindrücke die Katze beim Einzug nicht überfordern. Bereiten Sie wenn möglich einen Raum (kein Durchgangszimmer) vor, in dem sich der neue Hausbewohner alleine akklimatisieren kann. Idealerweise sichern Sie den Zimmereingang mit einem Welpenzaun oder Netz. Die Katze kann nach dem Einzug alle beobachten, was vor sich geht ohne den Raum verlassen zu müssen. Im Katzenzimmer sollte alles vorhanden sein, was der Neuankömmling benötigt. Eine Katzentoilette, ein Katzenkorb, eine Kratzmöglichkeit und Futter und Wasser benötigt die Katze beim Einzug.
Sobald Sie mit Ihrer Katze zu Hause angekommen sind, stellen Sie die Transportbox geöffnet im Katzenzimmer ab. Idealerweise bietet der Raum nicht zu viele Versteckmöglichkeiten. Überlassen Sie es dem Kätzchen, wann es die Box verlassen will. Sollte sich das neue Familienmitglied nach mehreren Stunden immer noch nicht herausgewagt haben, sollten Sie nachhelfen. Locken Sie das Tier mit einem Leckerchen oder Spielzeug heraus. Auch wenn es noch so schwer fällt, lassen Sie dem Kätzchen Zeit. An die neuen Geräusche, Gerüche und Eindrücke muss sich das Katzenbaby erst gewöhnen. Katzen sind neugierig und werden von selbst bald den Raum erkunden und den Kontakt zu den anderen Mitbewohnern suchen. Mit diesen Eingewöhnungstipps wird der Einzug harmonisch gelingen.

 

Wie lange dauert die Eingewöhnungsphase eines Kitten?

Lassen Sie dem neuen Mitbewohner den Takt vorgeben. Zuerst muss er sich an die unbekannten Menschen und die fremde Umgebung gewöhnen. Es ist nicht leicht, die neuen Eindrücke richtig zu deuten und einzuschätzen. Sobald sich das Kätzchen im Katzenzimmer sicher und geborgen fühlt, wird es den Rest des Hauses erkunden wollen. Es gibt auch unter den Katzen sehr unterschiedliche Charaktere. Die einen sind aufgeweckter, die anderen Katzenbabys sind nicht so forsch. Sie können sicher sein, bald werden Sie sich wünschen, lieber einen schüchternen Vertreter im Hause zu haben als den extrovertierten Entdecker, der es dann vielleicht geworden ist.
Heben Sie das Kätzchen nicht gegen seinen Willen auf oder halten es fest. Warten Sie mit Geduld auf den Moment, wenn es von selbst zu Ihnen kommt. Unsere Gisela dürfen wir nach 8 gemeinsame Jahren immer noch nicht hochheben. Sie hasst es und will überhaupt nicht herum getragen werden. Sie kommt sehr oft zum Kuscheln, aber nur wann sie es will. Selbstverständlich immer zum unpassendem Zeitpunkt. Und was macht der Katzenliebhaber dann? Natürlich nimmt er sich die Zeit und kümmert sich.
Umgeben Sie Ihren Neuankömmling mit möglichst vielem, dass er aus seinem alten Zuhause kennt. Die Decke, die nach der Mutter und den Geschwistern riecht, das gleiche bekannte Futter und Katzenstreu. Wollen Sie Veränderungen vornehmen? Tun Sie dies behutsam und erst dann, wenn sich die Katze bereits eingelebt hat.

Eine Katze zieht ein: Wie gewöhne ich zwei Katzen aneinander?

Wird der neue Mitbewohner zu einer Katzengemeinschaft gehören, ist es sinnvoll rechtzeitig das vorhandene Rudel an die Ankunft des Artgenossen vorzubereiten:

  • Bringen Sie eine Duftprobe (Decke, Tuch, Kissen) von der neuen Katze mit, damit sich die bereits im Haushalt lebenden Tiere an den Duft des Neuankömmlings gewöhnen können.
  • Sobald alle Tiere im Haushalt angekommen sind, streicheln Sie beide Tiere abwechselnd. Waschen Sie sich nicht dazwischen die Hände damit sich die Düfte der Katzen vermischen.
  • Der Raum, in dem sich die Erstkatze bevorzugt aufhält, sollte nicht das Ankunftzimmer der neuen Katze sein. Die Tiere sollten sich zuerst durch das Welpengitter oder die Abtrennung beschnuppern können. Durch die Trennung wird ebenfalls verhindert, dass der Neuankömmling unbewusst das Territorium der bereits im Haushalt lebenden Katze betritt.
  • Stellen Sie die Futternäpfe der beiden Katzen, getrennt durch das Absperrgitter, gegenüber. Damit bekommt der „fremde“ Geruch über das Futter eine positive Prägung.
  • Bitte widmen Sie in der Ankunftzeit der Erstkatze besonders viel Aufmerksamkeit, um Eifersüchteleien zu vermeiden.
  • Wenn die Zusammenführung unmittelbar bevor steht, ist es wichtig, dass Sie sich im selben Raum befinden. Sollte die Situation aus dem Ruder laufen, können Sie notfalls eingreifen.

Eine Katze zieht ein: Welches Zubehör wird benötigt?

Katzentoilette
Normalerweise sollte es immer eine Katzentoilette mehr geben, als sich Katzen im Haushalt befinden. Ob es eine Toilette mit Deckel oder sein soll, lassen Sie am Besten die Katze entscheiden. Manche Tiere lieben eine Höhle, das hat auch den Vorteil, dass der Geruch in der Toilette bleibt. Andere Katzen benötigen aber den freien Raum über sich.
Auf jeden Fall sollte die Unterschale der Toilette relativ hoch sein. Das Streu kann großzügig eingefüllt werden und es bleibt trotzdem genug Platz nach oben. Denn wenn die Katze ihre Hinterlassenschaft mit Leidenschaft verscharrt, fliegt nicht so viel Streu über den Toilettenrand.
Auch beim Streu gibt es verschiedene Vorlieben. Probieren Sie aus, was Ihr Stubentiger am liebsten hat. Gisela bevorzugt feines Klumpstreu. Wir achten beim Kauf darauf, dass es keinen Duftzusatz enthält. Wir können uns nicht vorstellen, dass dieser massive Duft für Katzennasen angenehm ist. Ein Teppich unter der Toilette, der die Krümel der Pfoten aufnimmt, hat sich ebenfalls bewährt. So werden die Kügelchen vom Katzenstreu nicht durch die ganze Wohnung getragen.

Kratzbaum
Es muss nicht unbedingt ein kompletter Kratzbaum sein. Es reicht, wenn Sie dem Kätzchen eine Fläche zum Kratzen anbieten. Ob Sisal, Nadelfilz oder Ähnliches, auch hier sollten sie die Vorlieben Ihrer Katze austesten. Die Katze wird die für sie vorgesehene Kratzfläche benützen, wenn diese angenehm für sie ist. Unsere erste Katze Frau Schmitt hat Nadelfilz bevorzugt und an nichts anderem gekratzt, Gisela schärft Ihre Krallen nur an Sisal.

Schlafplatz für die Katze
Mittlerweile wissen wir, dass Katzen Individualisten sind. Ob jetzt eine Kuschelhöhle, ein Katzenhaus oder ein Katzenkörbchen der erkorene Schlafplatz wird, sucht sich der Stubentiger am liebsten selbst aus. Beobachten Sie das Kätzchen einige Zeit. Sie werden erkennen ob sie lieber zurückgezogen und ruhig oder in luftiger Höhe mit Überblick schläft. Für ein entspanntes Nickerchen kann auch eine kuschelige Höhle oder in einer Kuhle im Kissen in Frage kommen. Unsere Gisela wird ja mit Schlafstätten überschüttet, bzw. muss sich ihr Futter als Prototypen Testerin hart erarbeiten. Egal wo wir uns im Haus aufhalten, schläft sie immer in unserer Nähe. Allein im Büro hat sie drei Kissen und Körbchen die sie alle drei gleichermaßen beschläft. So viel ist für Ihre Katze natürlich nicht nötig, zeigt aber, dass es nicht nur den einen Lieblingsplatz gibt.

Fress- und Trinknäpfe
Für unsere Gisela haben sich zwei Fressnäpfe bewährt. Einen für Naßfutter, dass zu einer bestimmten Tageszeit gefüttert wird. Eine Fummelbox für Trockenfutter, in der Futter den ganzen Tag zur Verfügung steht. Allerdings muss sich Gisela die einzelnen Leckerlies mit Geschick und Geduld aus der Fummelbox hangeln. Das hält sie im Kopf fit, Futter steht nicht automatisch zur Verfügung und muss erarbeitet werden.
Stellen Sie mehrere Wassernäpfe an unterschiedlichsten Stellen auf, aber keinen neben dem Futternapf. Katzen neigen dazu, wenig zu trinken. Wenn die Tiere Durst verspüren, werden sie dann doch lieber Essen anstatt den Durst zu stillen. Sie werden überrascht sein, welche Wasserstellen bevorzugt werden.

Transportbox
Damit Sie Ihr Kätzchen sicher transportieren können, benötigen Sie eine Transportbox. Ob jetzt mit der Öffnung nach oben oder nach Vorne bleibt Ihnen überlassen.

Dem Alter angepasstes Futter
Es gibt für jedes Alter abgestimmtes Futter. Nassfutter koche ich für unsere Gisela selbst und friere es portionsweise ein. Sie liebt es. Trockenfutter kaufen wir sehr unterschiedlich ein, damit sie sich nicht an einen Geschmack gewöhnt. Ist das Katzenbaby noch so klein, dass es mit dem Napf nicht zurecht kommt? Das liegt daran, dass es den Trick mit dem Kopfbeugen noch nicht heraus hat. Sie können beginnen, mit einem Löffelchen zu füttern. Senken Sie das Löffelchen langsam in Richtung Napf ab, bis es mit dem selbstständigen Fressen aus dem Napf klappt. Ein kleines Kitten benötigt zunächst vier bis fünf kleinere Mahlzeiten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Katzen keine Fütterungszeit benötigen. Trockenfutter, dass sie sich erarbeiten muss, steht immer zu Verfügung. Nassfutter bekommt Gisela ein bis zwei mal am Tag. So kommt es nicht zu Heißhunger Attacken und Sie persönlich müssen nicht zu einer bestimmten Zeit am Napf stehen.

Bürste
Nicht nur Langhaarkatzen benötigen eine regelmäßige Fellpflege, auch Kurzhaarkatzen lieben es gebürstet zu werden. Zum einen entfernt sich im Frühling das Winterfell leichter und die Katze verliert deutlich weniger Haare. Zudem ist es ein wunderbares Ritual zwischen uns geworden, Gisela liebt die Streicheleinheiten mit der Bürste. Hier finden Sie einen Beitrag zur Fellpflege.

Spielzeug
Wichtig ist, Spielzeug zu kaufen oder zu basteln an dem sich keine Teile lösen können, die vom Kätzchen verschluckt werden können. Sehr beliebt sind unsere Filzkatzen. Diese flitzen geräuschlos über glatte Böden und können wunderbar malträtiert werden.

 

Hier finden Sie nützliche Tipps, wie Sie Ihre neue Katze sinnvoll beschäftigen.

 

Wann frieren Katzen?

Unsere Stubentiger verlassen ja nie das Haus ohne ihren Pelzmantel. Durch ihr schützendes Fell friert eine gesunde Katze lange nicht so schnell wie wir Menschen.

Freigänger Katzen haben den Vorteil, dass sich der Winterpelz rechtzeitig ausbildet. Bei den kleinsten Veränderungen der Außentemperaturen entwickelt sich die Unterwolle und bevor es richtig kalt wird, sind sie gut geschützt. Stellen Sie sicher das ihr Freigänger immer einen Zugang zu einem geschützten, warmen Ort hat, damit er sich bei Bedarf aufwärmen kann.

Doch wann frieren Katzen im Winter, wie erkenne ich das und wie kann ich sie vor einer Erkältung schützen?

Katze mit dichtem Winterfell im tiefen Schnee

Durch ihre dicke Unterwolle frieren Katzen nicht so schnell im Winter.

Beobachten Sie die Körperhaltung.

Wenn Katzen frieren erkennt man das an ihrer Körpersprache. Sie plustern ihr Fell auf, damit das sich bildende Luftpolster zwischen den Haaren isoliert. Durch Zusammenkauern verkleinert sie ihre Körperfläche um der Kälte weniger Angriffsfläche zu bieten. Die Augen sind bis auf einen kleinen Schlitz geschlossen.

 

Wann frieren Katzen und wann ist es einer Katze zu kalt?

Das hängt von ihrer allgemeinen Verfassung und ihrem Gesundheitszustand ab. Eine gesunde Katze kann Kälte bis minus 20° aushalten. Entscheidend wie gut die Katze Temperaturen unter Null Grad aushält ist, dass das
Fell des Tieres trocken bleibt. Hat der Stubentiger Nässe abbekommen und kommt noch Zugluft dazu, können schon leichte Minusgrade der Katze gefährlich werden. Mit einer Erkältung ist nicht zu spassen und eine Unterkühlung kann zum Tode führen.

 

Soll meine Freigänger Katze im Winter drinnen bleiben?

Bei kranken und alten Tieren kann man das überlegen. Aber eine gesunde Katze, die ihren Auslauf gewöhnt ist, wird es zu stark irritieren, wenn sie diesen nicht mehr bekommt. Wichtig ist aber, dem Freigänger jederzeit die Möglichkeit zu gewähren, einen warmen Rückzugsort aufzusuchen.

 

Ein warmer Rückzugsort im Freien

Besteht für die Katze nicht die Möglichkeit, sich jederzeit in die warme Wohnung zurück zu ziehen, so ist es sinnvoll ihr außerhalb einen warmen Rückzugsort zur Verfügung zu stellen. Eine mit Stroh und Styropor ausgepolsterte Hundehütte ist ein guter Rückzugsort.

Wir bieten Katzenhäuser aus 100% Schurwoll-Filz an, die von Natur aus gut isolieren. Mit dem kuscheligen, Latexkissen bieten sie auch von unten eine guten Kälteschutz. Mit diesen Rückzugsorten frieren Katzen draußen auch bei Minustemperaturen nicht.

 

Frieren Katzen im Winter auch in der Wohnung?

Ältere Wohnungskatzen können bereits frieren, wenn wir Menschen es noch gar nicht als besonders kalt empfinden. Bieten Sie Ihrer Samtpfote einen geschützten, kuscheligen Rückzugsort in der Wohnung an. Das reduziert die Heizkosten und wird Ihren Stubentiger begeistern.

 

Beschäftigung für Freigänger im Winter

Damit für den Freigänger keine Langeweile in der Wohnung aufkommt, hilft es, sich mit ihm ausgedehnt zu beschäftigen. Ausgiebige Streichel- und Kuscheleinheiten auf dem Sofa und intensive Spieleinheiten helfen, die fehlenden aufregenden Streifzüge durch die Natur zu ersetzen. Hier finden Sie tolles Katzenspielzeug aus Filz.

 

Mehr zum Thema Katzen im Winter finden Sie hier.

Katzenhaus - Katzenhöhle aus isolierendem Wollfilz von pet-interiors

Als wärmender Rückzugsort für Freigänger bietet sich das Katzenhaus aus Filz an.

Eine Katze zieht ein – die besten Eingewöhnungstipps

Eine Katze zieht ein – die besten Eingewöhnungstipps

Wir geben Tipps zum Thema: Wie gewöhne ich die Katze an das neue Zuhause. Was ist der beste Zeitpunkt für den Einzug? Welches Zubehör benötige ich wirklich für das junge Tier? Wie alt sollte ein Kitten sein, wenn es von der Mutter getrennt wird. Wie gewöhne ich das Kitten an bereits im Haushalt lebende Tiere?

Wann frieren Katzen?

Wann frieren Katzen?

Gesunde, aktive Freigänger Katzen frieren im Winter nicht so leicht. Doch wann frieren Katzen im Winter? Dieser Blogbeitrag gibt Tipps und Information.

Katze im Winter: Freigänger in der kalten Jahreszeit.

Der Winter steht unmittelbar bevor. Unsere Katzen lieben die Wärme und sind nur bedingt begeistert von der kalten Jahreszeit. Denn schließlich stammt die Katze von der Falbkatze ab, die aus wärmeren Gefilden kommt. Die Freigänger Katze im Winter drinnen zu halten ist keine Option. Der Stubentiger ist seine Freiheit gewohnt und will weiterhin aufregende Abenteuer in der freien Natur erleben. Katzenbabys sind noch nicht für die Kälte gerüstet, denn auch im Alter von vier Monaten besitzen Sie nur ihr Babyfell und noch keine Unterwolle. Deshalb ist es besser die junge Baby-Katze im Winter drinnen zu behalten.
Hauskatze in Winter-Schneelandschaft

Freigänger Katzen lieben ihre Freiheit auch im Winter.

Freiheit in der kalten Jahreszeit.

Gewähren sie Ihrem Stubentiger jederzeit Zugang in warme Räume. Eine Katzenklappe ist dafür eine gute Lösung. So kann die Fellnase selbst entscheiden, ob es für sie gemütlicher drinnen oder draußen ist und Ihre Freiheit auch im Winter genießen.
Sie können Ihrer Katze auch einen Unterschlupf im Freien zur Verfügung stellen. Gut ausgepolstert halten unsere Katzenhäuser aus Filz die Kälte ab. Die warmen, kuscheligen Fleecekissen isolieren durch die Latexfüllung perfekt von unten. Allerdings sollten die Filz Häuser nicht im Regen oder Schnee stehen, sondern an einem geschützten und wetterfesten, am besten sonnigen Platz.

Stellen Sie Ihrer Katze im Winter eine Katzentoilette zur Verfügung. Manche Fellnasen haben Schwierigkeiten in der kalten Natur, ihr großes und kleines Geschäft zu verrichten. Dort verhindert ein gefrorener Boden mit Schnee und Matsch sie daran, ihre Notdurft wie gewohnt zu verscharren.

Ernährung der Katze im Winter

Ein bisschen Winterspeck schützt Ihre Katze im Winter zusätzlich vor Kälte. Deshalb dürfen Sie einem Freigänger in der kalten Jahreszeit ruhig etwas mehr gehaltvolles Futter zur Verfügung stellen. Sobald die Temperaturen wieder steigen und der Frühling vor der Tür steht, sollten Sie die Figur Ihres Stubentigers im Auge behalten, damit der Winterspeck wieder abgelegt wird.
Gesunde Katzen haben ein dichtes Fell und frieren nicht so leicht. Doch ab wann friert meine Katze im Winter? Woran man dies erkennt verraten wir Ihnen hier.

Junges Kätzchen mit rotem Fell im Schnee

Junge Katzen müssen genügend Unterwolle besitzen, bevor Sie für den Ausflug im Schnee gerüstet sind.

Eine Katze zieht ein – die besten Eingewöhnungstipps

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Wann frieren Katzen?

Wann frieren Katzen?

Gesunde, aktive Freigänger Katzen frieren im Winter nicht so leicht. Doch wann frieren Katzen im Winter? Dieser Blogbeitrag gibt Tipps und Information.

Hund im Winter: Gesund und sicher durch die kalte Jahreszeit.

Der Herbst steht vor der Tür und wir können einiges tun um unseren Hund auf den Winter vorzubereiten. Wie das Fell und die Pfoten unseres 4beiners das Winterwetter gut überstehen und welche veränderten Ernährungsansprüche in der kalten Jahreszeit gelten, beschreiben wir in unserem Blog Beitrag “Hund im Winter”. Auch das Thema Sicherheit kommt nicht zu kurz, denn gut sichtbare, reflektierende Kleidung und Halsbänder erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr und beim abendlichen Gassi gehen. Mit unseren Tipps kommt der Hund gesund und sicher durch die Wintermonate.

Unsere Tipps damit der Hund im Winter gesund bleibt.

Sicher mit dem Hund durch den Winter.

Jetzt im Herbst werden die Tage wieder kürzer. Da bleibt es nicht aus, dass die Gassi Runden in der abendlichen Dunkelheit stattfinden. Damit die anderen Verkehrsteilnehmer uns und unseren Hund im Winter rechtzeitig sehen, sind reflektierende Kleidung, Leinen, Halsbänder und Blinklichter wichtig, um unsere Sicherheit zu gewähren. Nicht nur der Hund, auch das Herrchen muss gut sichtbar sein. Helle Kleidung, reflektierende Jacken und Blinklichter erhöhen die Sicherheit und Sichtbarkeit sehr. Zur Sicherheit sollten Sie und Ihr Hund stark befahrene Straßen nur an gut einsehbaren und beleuchteten Stellen überqueren. Um die Hinterlassenschaften des Hundes gründlich einsammeln zu können empfiehlt sich die Mitnahme einer Taschenlampe. Die hilft ebenfalls um sich auf unbekannten Wegen sicher fortbewegen zu können und dem Hund helfen zu können, sollte er sich etwas in die Pfote getreten haben.

Die Jagdsaison beginnt auch im Herbst. Achten Sie bei Waldspaziergängen unbedingt darauf, dass Ihr Hund von Jägern rechtzeitig gesehen wird. Dazu empfiehlt sich eine Warnweste für den Vierbeiner. Auch sollten Sie beachten, dass der Hund Wildtiere wahrnimmt, die wir gar noch nicht sehen. Sollte Ihr Hund nicht sicher abrufbar sein, bitte unbedingt mit einer Schleppleine laufen.

Im Herbst ist die Zeit des Fellwechsels.

Regelmäßiges bürsten hilft Ihrem Hund im Winter beim Fellwechsel. Es entfernt die abgestorbenen Haare. Die Luft kann im Hundefell wieder besser zirkulieren was für die Wärmeregulation besonders wichtig ist. Die körpereigene Fettschicht der Haut dient dazu vor Kälte und Nässe zu schützen. Damit diese nicht zerstört wird ist es wichtig, auf häufiges Baden des Hundes zu verzichten. Nach einer matschreichen Gassi Runde entfernen Sie den Dreck so gut es geht mit einem feuchten Handtuch, trocknen dann das Fell gründlich ab und befreien es falls notwendig von Eisklumpen.

Vorsicht vor Zecken und Milben.

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Parasiten. Zecken sind im Herbst besonders aktiv den sie lieben feuchte Wetterbedingungen und milde Temperaturen. Untersuchen Sie Ihren Hund nach den Gassi Runden gründlich auf Zecken. Es empfiehlt sich auch im Herbst antiparasitäre Mittel zu verwenden, um Ihren Hund im Winter vor Zeckenstichen und den dabei übertragbaren Krankheiten zu schützen. Im umherliegenden Laub und Wiesen halten sich vermehrt die Herbstgrasmilben auf. Diese setzen sich mit Vorliebe am Bauch, in der Leiste, den Ohren und den Zehenzwischenräumen fest und sind manchmal als orange-rote Punkte erkennbar. Sie lösen Juckreiz aus und durch das vermehrte Kratzen des Hundes entstehen Sekundärinfektionen mit Entzündungen und Krusten. Suchen Sie einen Tierarzt auf, sollten Sie den Verdacht auf einen Herbstgrasmilbenbefall haben.

Pflege der Pfoten im Winter.

Mit heilen Pfoten kommt Ihr Hund durch den Winter, wenn Sie diese Pflegetipps beachten. Überprüfen Sie die Länge der Krallen regelmäßig. Die weichen Schnee- und Laubuntergründe schleifen die Krallen schlechter ab. Lassen Sie die Krallen durch den Tierarzt oder von einem ausgebildeten Hundefrisör regelmäßig kürzen. Empfindliche Hundepfoten leiden außerdem durch Streusalz und Splitt auf den Gassi Wegen. Vor dem Spaziergang ist es hilfreich die Pfote einzucremen. Nach der Gassi Runde spülen Sie am Besten die Pfote mit klarem Wasser ab um Salz und kleine Steine zu entfernen. Danach können Sie die Pfote nochmals dünn eincremen.

Mehr zum Thema Pfotenpflege und ein tolles Rezept für die Herstellung einer Pfotensalbe finden Sie hier.

Der gelenkkranke Hund im Winter.

Das nasskalte Wetter in Herbst und Winter ist für gelenkkranke Hunde nicht gut und kann zu einer Verschlimmerung der vorhandenen Symptome führen. Achten Sie unbedingt darauf, ob Ihr betroffener Hund im Winter verstärkt Schmerzen beim Laufen und damit ein schlechteres Gangbild aufzeigt. Beobachten Sie Ihren Hund beim gemeinsamen Spaziergang, ob er Schmerzen oder Beschwerden zeigt. Falls ja, kürzen Sie die Gassi Runden und gehen lieber einmal öfter vor die Türe. Halten Sie Ihren 4 Beinigen Liebling ausreichend warm, legen ruhig noch eine Decke ins Hundebett oder überlegen die Anschaffung eines orthopädischen Bettes von pet-interiors, um die Schmerzen des Tieres zu lindern. Sprechen Sie auch mit Ihrem Tierarzt über eine sinnvolle Schmerztherapie.

Dauer des Spaziergangs anpassen.

Bei kalter Witterung sollte der Hund beim Spaziergang immer in Bewegung bleiben, laufen Sie deshalb zügig und ohne längere Pausen. So bilden die Tiere ausreichend Körperwärme. Lassen Sie Ihren Hund auch nicht unnötig in der Kälte Sitzen oder Liegen, um ihn vor Erkältung und Blasenentzündung zu schützen. Passen Sie die Gassi Runde der Verfassung Ihres Hundes an und laufen zurück, sobald der Hund friert und sich unwohl fühlt. Gerade kleine, dünne, ältere, kranke und Hunde mit wenig Behaarung kommen mit der Kälte schwer zurecht. Für diese Tiere empfiehlt sich für die kalte Jahreszeit ein funktionaler Mantel um sie warm zu halten.

Bekommt mein Hund im Winter eine Erkältung?

Hunde können sich wie Menschen erkälten und zeigen die gleichen Symptome wie Husten, Niesen, Nasenausfluss und leichtes Fieber. Bei Erkältungsanzeichen bitte sofort einen Tierarzt aufsuchen, da Erkältungen beim Hund oft viel schwerwiegender verlaufen als bei uns Menschen.
Stärken Sie das Immunsystem Ihres Hundes durch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund im Winter weder in der Wohnung noch draußen friert. Trocknen Sie den Hund nach jedem Spaziergang gründlich ab und schützen Sie Ihn notfalls mit einem wärmenden Mantel oder Pulli.

Die Ernährung des Hundes im Winter anpassen.

Durch die sinkenden Temperaturen steigt der Energiebedarf des Hundes. Für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur werden mehr Kalorien verbraucht als im Sommer. Erhöhen Sie die Futtermenge entsprechend und achten Sie auf eine bedarfsgerechte Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Durch die optimale Versorgung durch Nährstoffe bleibt Ihr Hund im Winter fit und gesund. Wenn Sie alle Tipps beachten kommen Sie und Ihr Hund durch den Winter und haben viel Freude an dem Wetter.

Mit der richtigen Vorbereitung macht das Winterwetter Ihrem Hund richtig Freude.

Erholsamer Schlaf für meinen Hund

Warum ein ruhiger, erholsamer Schlaf für den Hund so wichtig ist.

Bei den meisten Hunden sieht der Tagesablauf ähnlich aus. Nach der letzten Gassirunde gehen Hund und Herrchen ins Bett. Ruhe kehrt ein, der Hund kann abschalten und findet so erholsamen Schlaf. Mit etwas Glück neben Herrchen und Frauchen im Schlafzimmer. Diese Schlafgeräusche beruhigen das Rudeltier Hund am meisten.
Mit dem ersten Wecker klingeln geht es los. Der Mensch wird aktiv und ab diesem Zeitpunkt kann der Vierbeiner den lebendigen Alltag nicht mehr richtig einschätzen. Ihm fällt abschalten schwer und meist döst er in unserer Gegenwart nur noch.
Schläft der Hund tief und fest liegt der Hund meist richtig lang ausgestreckt und es ist kaum Körperspannung vorhanden. Ruht sich der Vierbeiner nur aus, sind die Augen zwar geschlossen, er ist aber immer bereit, sofort auf Abweichungen zu reagieren.

Gesunder, ausreichender und erholsamer Schlaf ist für Hunde essentiell.

Über den Tag verteilt sind Erholungsphasen extrem wichtig um Kräfte zu sammeln und Erlebnisse zu verarbeiten. Zudem wird das Immunsystem gestärkt und unser Vierbeiner ist weniger Krankheitsanfällig. Finden Hunde erholsamen Schlaf, sind viel entspannter in ihrem Verhalten, aufnahmefähiger, lernen schneller und besitzen bessere motorische Fähigkeiten.

Erholsamer Schlaf ist wichtig für den Hund.

Hunde benötigen einen erholsamen Schlaf.

Wie erkenne ich, ob mein Hund tief schläft?

Ruht sich der Hund nur aus, hat er die Augen geöffnet und schaut durch die Gegend. Er liegt ruhig auf seinem Platz im Hundebett und lässt sich nicht sofort aus der Ruhe bringen.

Döst der Hund, scannen Nase und Ohren die Umgebung. Er hat die Augen geschlossen, atmet normal und träumt nicht.

Die Tiefschlafphasen des Hundes sind die dem Menschen ziemlich ähnlich. In der Einschlafphase verlangsamen sich Herzfrequenz und Atmung, der Blutdruck sinkt. Es kommt die REM-Phase in der die Hunde ihre Erlebnisse des Tages verarbeiten. Zuckt und winselt der Vierbeiner mit geschlossenen Augen, träumt er und befindet sich in der Tiefschlafphase. Im Gegensatz zum Menschen der ca. ein Viertel der Tiefschlafphase träumt, dauert die REM-Phase beim erwachsenen Hund nur ca. 10% der Schlafenszeit, wobei junge Hunden etwas mehr benötigen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, das Menschen und Hunde identische Muster bei Schlafmangel zeigen. Sie sind zu Beginn überdrehter, anschließend unkonzentriert und grobmotorisch. Dann kommt die Phase in der sie sehr reizbar sind. Im Anschluss darauf treten erste Symptome von Krankheit auf die chronisch werden können.
Deshalb sollte man seinen Hund eine Schlafgelegenheit zur Verfügung stellen, die maximale Regeneration bietet, denn erholsamer Schlaf ist so wichtig.

Erholsamer Schlaf kann wieder erlernt werden.

Unserer Hunde sind es nicht mehr gewöhnt, natürliche Ruhephasen einzuhalten. Sie sind genauso aktiv wie das Herrchen. Viele Hundebesitzer meinen auch, den Hund beschäftigen zu müssen. Aber eigentlich muss das Tier wieder lernen, auch während des Tages in einen tiefen Schlaf zu fallen. Damit der Hund auch während des Tages in einen Tiefschlaf fallen kann, müssen einige Dinge bedacht werden.

Der perfekte Schlafplatz ist das A und O für die optimale Regeneration des Vierbeiners.

Die Natur hat das natürliche Schlafempfinden von Hunden geprägt. Um ein Gefühl der Geborgenheit und des Schutzes zu haben, graben sich Wölfe eine Kuhle. Diese Geborgenheit bekommen Hunde, wenn Sie den Rücken geschützt haben, zum Beispiel bei unserem Hundebett BOOX, CUBE, BLOOM oder unserem Hundekorb ARENA.

Stellen Sie den Hundekorb nicht mitten im Raum auf. Lieber an einer ruhigen Raumseite oder Ecke, ohne direkte Sonneneinstrahlung und frei von Zugluft. Ebenfalls nicht direkt vor der Heizung, da es dem Hund schnell zu warm werden kann. Bitte stellen Sie die Schlafstelle auch nicht in einen Durchgang oder den Flur. An dieser Stelle herrscht zu viel „Verkehr“ und Unruhe. Damit Ihre Fellnase gut abschalten kann und zur Ruhe findet ist eine etwas versteckte, geschützte Stelle der passende Ort für das Hundebett.

Beugen Sie Gelenkbeschwerden vor und lassen Sie den Hund bitte nicht direkt auf dem kalten und harten Fußboden schlafen. Stellen Sie ihm einen Schlafplatz mit einer guten Isolierung vor Kälte und Wärme (Fußbodenheizung) zur Verfügung. Unsere Hundekissen sind dick genug um diesen Anforderungen zu entsprechen. Die orthopädische Latexfüllung sorgt ebenfalls für einen gesunden Tiefschlaf. Sie unterstützt den Hundekörper mit ihrer hervorragenden Punktelastizität und bildet die Körperform optimal ab, damit keine Druckbelastung auf Bandscheiben und Wirbelsäule entsteht. Das sorgt für die optimale Muskelentspannung.
Hat der Hund bereits Schwierigkeiten mit den Gelenken, empfiehlt sich eine viskoelastische (Memory foam) Hundematte wie unser PAUL oder die MARY.
Achten Sie auf die richtige Größe des Hundebettes. Der Hund sollte sich auch mal richtig ausstrecken können.

Was noch für einen guten Schlaf sorgt.

Bewegung und Auslastung an der frischen Luft sind für einen guten Schlaf unabdingbar. Auch eine geistige Auslastung wie Nasenarbeit und Fährtensuche fordern nicht nur die Muskeln sondern auch den Kopf. Ein erholsamer Schlaf hängt auch von der guten Schlafumgebung ab, aber das haben wir ja schon besprochen. Nachts ist es zusätzlich wichtig, dass der Raum dunkel ist. Auch sollte das Tier nicht von lauten Umgebungsgeräuschen gestört werden. Damit in der Nacht die Blase nicht drückt und den Hund am durchschlafen hindert, sollte vor dem zu Bett gehen eine letzte Gassi Runde stattfinden. Füttern sie ihn früh am Abend damit er genug Zeit hat, die Abendmahlzeit zu verdauen.

Ernste Ursachen bei zu viel Schlaf.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen Schlafen und lethargischem Liegen. Beobachten Sie ihren Hund genau. Erscheint er eher träge und lethargisch sollten Sie zuerst die Futtergewohnheiten überprüfen. Kann es sein dass Ihr Vierbeiner zu wenig trinkt oder hat er kaum Appetit? Das kann ein ernstes Alarmsignal sein. Wenn wir Menschen Grippe haben, möchten wir auch nicht aus dem Bett und leiden unter Appetitlosigkeit und Antriebsschwäche. Beobachten Sie Ihren Hund genau, und prüfen Sie, ob er vielleicht
– zu wenig Beschäftigung bekommt und unterfordert ist
– an einer Unterfunktion der Schilddrüse leidet
– Diabetiker ist
– an einer Depression leidet
– durch einen Zeckenbiss mit Lyme-Borreliose infiziert wurde

Grundsätzlich gilt: 16 bis 20 Stunden Schlaf sind normal für Hunde und in der Regel kein Grund zur Besorgnis. Verändert sich aber das Verhalten ihres Tieres plötzlich, ist er viel weniger aktiv, liegt lethargisch in seinem Bett, ändern sich seine Trinkgewohnheiten oder das Fressverhalten, sollten Sie immer einen Tierarzt aufsuchen.