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Hundekekse, die auch der Katze sehr gut schmecken

Zutaten:

  • 200 g Dinkel Vollkornmehl
  • 50 g zarte Haferflocken
  • 40 g Käse z.B. Pecorino oder Parmesan gerieben
  • 50 g Butter
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Eier

 

Zubereitung:

Mehl mit Haferflocken und Käse mischen. Die Butter mit dem Olivenöl und den Eiern cremig rühren und anschließend die Mehlmischung unterkneten bis ein glatter Teig entstanden ist, der sich gut ausrollen lässt. Aus dem Teig Formen ausstechen oder einfach Rauten schneiden. Für die Katze sollten die Stücke recht klein sein, denn im gebackenen Zustand lässt sich der Keks schlecht in kleine Stücke brechen. Im Ofen bei 180° circa 20 bis 30 Minuten backen.

  • Die Kekse über Nacht gut austrocken lassen und danach in einer Dose trocken lagern.
  • Das Rezept ergibt eine Keksmenge von ca. 350 g.
  • Die Cookies sind mindestens 8 Wochen haltbar.

PS: Das Rezept ist ursprünglich für den Hund. Unsere Katzendame Gisela hat auf die Kekse sehr leidenschaftlich reagiert und bekommt jetzt immer eine eigene Portion gebacken.

Gesunde Hundekekse mit Haferflocken einfach selber backen

Selbstgebackene Hundekekse sind ein gesunder Genuss für Ihren Hund.

Wenn Sie gerne für sich und Ihre Liebsten backen liegt es doch nahe, auch mal ein paar gesunde Hundekekse für Ihren Hund herzustellen. Backen Sie Ihrem 4beinigen Liebling doch einfach mal diese Hunde-Leckerlies mit Haferflocken. Sie können sicher sein, dass Ihre selbstgebackenen Hundekekse keine schädliche Farb- und Konservierungsstoffe enthalten. Sie sind auch bestens geeignet für Hunde die keinen Weizen vertragen. Das Rezept für diese Leckerlies ist einfach und kommt ohne viele Zutaten aus. Die Kombination aus Haferlocken, Ei und Butter wird den Geschmacksnerv Ihres Hundes mit Sicherheit treffen.
Zutaten für die Hundekekse:

300 g feine Haferflocken
2 Eier
125 g Butter oder Margarine
Wasser, nach Bedarf

Haferflocken

 

 

 

 

 

 

Zubereitung der Leckerlies:

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten und bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben, damit eine Rolle geformt werden kann. Die Rolle im Kühlschrank ca. 20 Minuten ruhen lassen. Anschließend in Taler schneiden und diese bei 150° backen. Die Taler halten sich gut, wenn sie getrocknet und in einer Papiertüte aufbewahrt werden.

Auch können Sie die Hundekekse noch nach den Vorlieben Ihres 4beiners anpassen. Zum Beispiel können Sie die Kekse mit Käse, Fleisch oder Gemüse verfeinern. Ganz nach dem Geschmack Ihres 4beiners. Er wird begeistert sein.

Das beste Hundebett für meinen Hund.

Was macht ein Hundebett zum besten Hundebett für meinen Hund?

Das Bloom Hundebett ist für Angsthunde perfekt geeignet.

Fest gepolstertes Hundebett BLOOM, das beste Hundebett, auch für Angsthunde.

Die Qualität der Liegefläche ist bei einem Hundebett das wichtigste Auswahlkriterium.

Da Hunde fast 80% des Tages mit schlafen, dösen und ruhen verbringen, ist die Schlafunterlage des Hundebettes extrem wichtig. Es zahlt sich aus, auch für junge Hunde bereits eine orthopädische Liegefläche (Latexfüllung oder viskoelastischer Schaum) zur Verfügung zu stellen. Denn auch im Wachstum ist es wichtig, dass der Bewegungsapparat wie die Wirbelsäule geschont und die Gelenke entlastet werden. Eine orthopädische Liegefläche im Hundebett führt zu tiefenentspannten Schlaf und optimaler Regeneration. Auch agile, gesunde Hunde wissen eine regenerative Liegefläche sehr zur schätzen. Und für ältere Tiere, oder Hunde die vielleicht schon Gelenkabnutzungen haben, ist eine orthopädische Unterlage fast schon Pflicht. Deshalb werden bei pet-interiors ausschließlich Hundebetten mit einer orthopädischen Liegefläche angeboten.

 

Für das beste Hundebett ist die perfekte Form mit ausschlaggebend.

Hunde lieben es, im Rücken Halt zu finden. Ein erhöhter Rücken gibt dem schlafenden Tier das Gefühl von Schutz und Sicherheit. Ihr Liebling kann sich wunderbar ankuscheln und fühlt sich sicher und geborgen. Zudem bietet ein hoher Rücken auch Schutz vor Zugluft und Blicken, zum Beispiel beim Hundebett ARENA oder SIRO von pet-interiors.
Auch lieben die Tiere es den Kopf erhöht abzulegen. Das geht gut auf einem erhöhten Rand des Hundebettes oder mit einem speziellen Kopfkissen. Diese Kopfkissen bieten wir bei pet-interiors in vier verschiedenen Größen an. Es sollte also für jedes Hundebett etwas dabei sein.
Ob das Hundebett rund, rechteckig oder quadratisch sein sollte, hängt ziemlich vom Schlafverhalten des Tieres ab. Schläft der Hund bevorzugt eng zusammengerollt, empfiehlt sich ein rundes oder quadratisches Hundebett. Für manche Hunde kann das Bett auch nicht klein genug sein. Sie lieben es, von allen Seiten fest gehalten und so geborgen schlafen zu können. Für diese Tiere empfiehlt sich das BOOX oder BLOOM Hundebett von pet-interiors. Diese Hundebetten sind so gepolstert, dass die Tiere fest gehalten werden, aber dennoch wiederum so weich, dass es nicht unangenehm wird. Diese Art der Betten hat sich vor allem bei Angsthunden sehr gut bewährt.
Ist das Tier ein „Langschläfer“, schläft es also am liebsten lang ausgestreckt und benötigt viel Raum, sollte es ein länglicher oder rechteckiger Schlafplatz sein. Dann empfiehlt sich darauf zu achten, dass Ihr Hund ausreichend Platz hat, um sich richtig lang zu machen und damit die Gelenke der vier Beine noch mit aufliegen und gestützt werden. Für diese Schläfer eignen sich das ARENA und das BLOOM Hundebett.

 

Welche Größe sollte das beste Hundebett für meinen Hund haben?

Die optimale Größe des Hundebettes ist recht leicht zu bestimmen. Schläft Ihr Liebling eingerollt vor Ihnen auf dem Teppich, können Sie rundherum messen und haben schon einen guten Richtwert. Bei diesem Schlafverhalten kann die Liegefläche durchaus etwas kleiner sein, als die gemessene Fläche, so wird der Hund beim Schlafen leicht von der Bettenumrandung gehalten.
Schläft Ihr Hund aber lieber lang ausgestreckt, dann messen Sie, um die Länge des Hundebettes zu bestimmen, Ihren Hund von der Schnauze bis zum Schwanzansatz und geben noch 20 cm dazu. Für die Breite des Hundebettes messen Sie die Schulterhöhe und geben ebenfalls noch 20 cm dazu. Falls Sie die Möglichkeit haben beide Bettvarianten zur Verfügung zu stellen, machen Sie Ihren Hund wirklich glücklich. So kann er je nach Bedarf und Stimmung den optimalen Platz für erholsamen Schlaf auswählen.

 

Wie wichtig ist es, dass das Hundebett leicht zu reinigen ist?

Es ist sehr wichtig! Hunde und auch Katzen lieben es sehr, in sauberen Betten zu schlafen. Das merkt man schon alleine daran, wer zuallererst in unseren Betten liegt, sind diese frisch bezogen worden:-)
Wählen Sie ein Hundebett mit abnehmbaren Bezügen, die in der Maschine gewaschen werden können und trocknergeeignet sind. Bei pet-interiors bieten wir für alle unsere Produkte Ersatzbezüge an, das erleichtert die Reinigung zusätzlich. Auch die Latexkissen von pet-interiors können in der Maschine gewaschen werden. Das ist zwar nicht so oft notwendig, da die Latexfüllung milbenresistent ist. Aber sollte mal ein kleines Missgeschick passiert sein, ist es dann leicht wieder behoben. Zusätzlich zu den Ersatzbezügen bieten wir auch Inkontinenzbezüge an. Diese empfehlen sich bei ganz jungen Hunden oder bei Senioren. So halten Sie das beste Hundebett appetitlich sauber und es bleibt für Hunde- und Menschennasen immer angenehm.

 

Woran erkenne ich, ob es das beste Hundebett für meinen Hund ist?

Qualität hat einfach Ihren Preis und wer billig kauft, kauft zwei mal. Unter unseren Kunden gibt es nicht wenige, die für den Nachfolgehund noch immer das erste Bett in Gebrauch haben. Meist wird nur der Bezug getauscht. Die Latexfüllung ist einfach unverwüstlich, der Liegekomfort auch noch nach Jahren exzellent. Und das Gute daran, schon ab der ersten Stunde schläft Ihr Liebling auf einem hochwertigen Hundebett, das die Wirbelsäule und die Gelenke schont.
Am Besten Sie achten Sie auf die Merkmale die wir hier beschrieben haben, dann können Sie bei der Auswahl des besten Hundebettes nichts falsch machen.
Und wenn Sie sehen, dass Ihr Hund sehr gerne und von alleine sein Hundebett aufsucht, können Sie absolut sicher sein, dass Sie die richtige Wahl getroffen haben.

Ernährung für große Hunde.

Wie sollte die optimale Ernährung für große Hunden sein?

Damit Ihr Liebling gesund und munter bleibt, spielt die Ernährung eine große Rolle. Ob kleine oder große Hunde und kleine Hunde spielt das Futter für die Gesundheit Ihres Lieblings eine entscheidende Rolle. Auf was Sie achten sollen, damit die Ernährung für große Hunde ausgewogen und gesund ist und Sie Ihr Tier damit fit und agil erhält, erfahren Sie hier.

Hier eine Auswahl an großen Hunderassen:

  • Berner Sennenhund
  • Bernhardiner
  • Bordeaux Dogge
  • Broholmer
  • Deutsche Dogge
  • English Mastiff
  • Irischer Wolfshund
  • Landseer
  • Leonberger
  • Kangal
  • Neufundländer
  • Pyrenäenberghund
  • Rottweiler
  • Schottischer Hirschhund

Die besten, orthopädischen Hundekissen für große Hunde, die Gelenke und Wirbelsäule perfekt unterstützen finden Sie bei pet-interiors.

Ernährung für die Welpen großer Hunderassen.

Ausgewachsene Hunde, ob kleine oder große Rassen, benötigen annähernd die gleichen Nährstoffe. Allerdings gilt das nicht für Welpen in der Wachstumsphase. Hundebabys von großen Rassen haben einen sehr speziellen und hohen Nährstoffbedarf. Große Hundebabys müssen schnell an Gewicht zunehmen, das Gewicht steigt bis zum ausgewachsenen Hund ungefähr bis zum 100fachen an. Bei kleinen Hunderassen ist der Gewichtsunterschied von der Geburt bis zum ausgewachsenen Tier nicht so groß, sie legen ungefähr das 20- bis 30fache an Gewicht zu. Deshalb müssen Ernährungsfehler während der Wachstumsphase bei großen Hunderassen unbedingt vermieden werden. Doch bei der Ernährung für große Hunden müssen noch andere Kriterien beachtet werden.

Warum koten große Hunde anders als kleine Hunde?

Große Hunde haben im Verhältnis einen kürzeren Magen-Darm-Trakt als kleine Hunde, weshalb sie öfter Kot absetzen und meist auch eine schlechtere Kotqualität als die kleineren Rassen haben. Große Hunde geben außerdem mehr Natrium und Wasser in den Dickdarm ab, wodurch der Wassergehalt im Kot ansteigt. Sie können mit hochverdaulicher Nahrung diesem Verdauungsproblem vorbeugen, wenn Sie die Ernährung für große Hunde perfekt darauf abstimmen.

Wie sollte das Futter für große Hunde zusammengesetzt sein?

Handelt es sich um ein Fertigfutter für große Hunde von einem namhaften Hundefutterhersteller dem Sie Ihr Vertrauen schenken, sollten die speziellen Bedürfnisse eines großen Hundes berücksichtigt sein. Natürlich können Sie das Futter und die Leckerlies (hier finden Sie das Rezept für Hundekekse und Hundecookies) selbst zusammen stellen und die Ernährung für große Hunde perfekt abstimmen.
Dann sollten diese leicht verdaulichen Produkte darin enthalten sein: Muskelfleisch z.B, von Rind, Schwein, Schaf, Wild, dazu Eier, Milchprodukte wie z.B. Quark oder Hüttenkäse, Kohlenhydrate von gekochtem Reis oder Haferflocken, dazu Öle oder Fette. Der Vorteil von selbst gemachten Hundefutter ist natürlich, dass Sie ganz genau wissen, was im Essen für Ihren großen Hund enthalten ist. Allerdings ist es sehr wichtig, sich intensiv mit der Zusammensetzung des Futters zu beschäftigen, damit Ihr Liebling keinen Mangel erleidet.

Wie hoch ist der Energiebedarf von großen Hunden?

Der Energiebedarf von großen und kleinen Hunden ist ähnlich hoch. Der Energiebedarf hängt vielmehr davon ab, wie aktiv der Hund ist, welches Alter das Haustier hat und ob es sich um einen lang- oder kurzhaarigen Hund handelt. Hunde mit einem dünnen, kurzem Fell mit wenig Unterwolle, benötigen mehr Energie, um ihre Körpertemperatur zu halten. Hat der Hund viel Muskelmasse bei einem niedrigen Körperfettanteil ist sein Energiebedarf ebenfalls höher.
Ein sehr aktiver, agiler und lebhafter Hund verbraucht mehr Energie als ein ruhiges, bequemes und vielleicht schon älteres Tier. Diese Überlegungen sollten Sie bei Ihren Ernährungsplan für Ihren großen Hund unbedingt mit einbeziehen.

 

Giftköder – eine tödliche Gefahr für unsere Hunde

Vorsicht Giftkoeder

Für uns als Hundeliebhaber*innen ist es unvorstellbar, aber es gibt Hundehasser*innen, die Giftköder platzieren. Überall wo Hunde regelmäßig anzutreffen sind, können diese versteckt sein. Es sind mit Gift oder scharfkantigen Gegenständen bestückte Wurstabschnitte, Fleischstücke oder Hunde-Leckerlies. Diese werden mit tragischen Folgen von unseren geliebten Tieren zu sich genommen.

Damit Sie im Notfall vorbereitet sind, haben wir ein paar nützliche Tipps für Sie
zusammen gestellt.

Die wichtigste Regel ist:

Auch wenn es nur der kleinste Verdacht ist, zögern Sie nicht und bringen Sie Ihren
Hund sofort zum Tierarzt*ärtzin. Denn hat Ihr Vierbeiner wirklich einen Giftköder geschluckt, kann dieser innerhalb kürzester Zeit erste Vergiftungsanzeichen verursachen.

Die ersten Anzeichen einer Vergiftung können sein:
– Erbrechen
– übermäßiges Hecheln
– weißer Speichelfluss
– blasse Schleimhäute
– veränderte Pupillen
– Teilnahmslosigkeit

Leider machen sich die Anzeichen nicht immer sofort bemerkbar und vieles hängt sehr von der Art des Giftköders ab.

 

Rattengift

Das verhängnisvolle an Rattengift ist, dass erste Anzeichen erst nach einigen Tagen auftreten können. Typische Anzeichen für eine Vergiftung mit Rattengift sind Erbrechen, Müdigkeit, blutiger Durchfall und eine niedrige Körpertemperatur. 2-3 Tage nach der Aufnahme des Rattengiftes treten Blutungen auf Schleimhäuten und aus Körperöffnungen auf und meist verstirbt der Hund innerhalb von 3-5 Tagen an Organversagen.

 

Insektenbekämpfungsmittel Schneckenkorn

Auch das Insektenbekämpfungsmittel Schneckenkorn wird oft zum Vergiften von Ködern benutzt. Es wirkt viel schneller als Rattengift und erste Vergiftungs-erscheinungen können bereits nach 30 Minuten auftreten. Bitte suchen Sie so schnell als möglich einen Tierarzt*ärtzin auf. Sobald das Gift in den Blutkreislauf gelangt ist, kann der Tierarzt*ärtzin nur noch symptomatisch behandeln. Das perfide am Schneckenkorn ist sein süßlicher Geschmack, deshalb wird es gerne von Hunden und auch von Katzen gefressen.

Betäubungsmittel

Da Hundehasser*innen alles nutzen, was ihnen für ihre Zwecke nützlich erscheint, können Köder auch mit Betäubungsmitteln versetzt sein. Hat Ihr Liebling einen dieser Köder geschluckt, treten Anzeichen wie Bewusstseinsverlust oder Torkeln innerhalb von sehr kurzer Zeit auf.

Mit scharfkantigen Gegenstände gespickte Köder.

Hat Ihr Tier einen Köder gespickt mit Nägeln, Rasierklingen oder Metallspitzen gefressen, bemerken Sie das häufig an Blut im Maul Ihres Vierbeiners. Auch hier gilt so schnell als möglich den Weg zum Tierarzt*ärtzin antreten und den Besuch möglichst schon von unterwegs aus ankündigen.

Verdacht auf eine Vergiftung?

1. Unterlassen Sie unbedingt eine Selbstmedikation.
2. Rufen Sie sofort einen Tierarzt*ärtzin oder eine Tierklinik an und kündigen Sie     den Notfall an.
3. Fahren Sie sofort und unverzüglich mit Ihrem Hund zur tierärztlichen Behandlung.

Keine Selbstmedikation!

Sie finden im Internet jede Menge Erste-Hilfe-Tipps bei Vergiftung, allerdings sind die meisten Tipps kaum praktikabel und können sogar lebensgefährlich sein. Bitte bringen Sie Ihren Hund auf keinen Fall zum Erbrechen, denn sollte er scharfkantige oder ätzende Stoffe geschluckt haben, könnte sich sein Zustand erheblich verschlimmern.

Auch die Gabe von Aktivkohle kostet vielleicht lebenswichtige Zeit. Kohletabletten
binden zwar Giftstoffe im Körper, aber die notwendige Dosierung orientiert sich am
Körpergewicht des Hundes.

Im Notfall zählt wirklich jede Sekunde, deshalb kontaktieren Sie sofort einen
Tierarzt*ärtzin und kündigen Sie sich an, um schnellstmöglichst behandelt zu werden. Die schnelle und sofortige Behandlung kann das Leben Ihres Hundes retten.

Bitte notieren Sie in Ihrem Telefon:

Adresse und Telefonnummern von umliegenden Tierarzt*ärtzin und Tierkliniken.
Auch wenn Sie sich im Urlaub befinden, ist dies vielleicht lebensrettend.

Giftköder auch in Ihrer privaten Umgebung.

Leider kommt es auch unter Nachbarn zu absichtlichen Vergiftungen von Hunden und Katzen. Es kann sein, dass sich Anwohner durch das Hundegebell gestört fühlen. Lassen Hundehalter*innen Ihren Vierbeiner in die Einfahrt oder den Vorgarten des Nachbarn koten, ist Ärger vorprogrammiert. Das als störend empfundene Tier ist leider nur einen Giftköderwurf über den Gartenzaun entfernt.

Wie vermeide ich, dass mein Vierbeiner einen Giftköder zu sich nimmt?

Dazu mehr in unserem nächsten Blogbeitrag: Kann ich verhindern, dass mein Hund einen Giftköder frisst?

Welche Pflanzen sind giftig für meinen Hund? Mehr dazu finden Sie hier:

Hund im Winter: Gesund und sicher durch die kalte Jahreszeit.

Der Herbst steht vor der Tür und wir können einiges tun um unseren Hund auf den Winter vorzubereiten. Wie das Fell und die Pfoten unseres 4beiners das Winterwetter gut überstehen und welche veränderten Ernährungsansprüche in der kalten Jahreszeit gelten, beschreiben wir in unserem Blog Beitrag „Hund im Winter“. Auch das Thema Sicherheit kommt nicht zu kurz, denn gut sichtbare, reflektierende Kleidung und Halsbänder erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr und beim abendlichen Gassi gehen. Mit unseren Tipps kommt der Hund gesund und sicher durch die Wintermonate.

Unsere Tipps damit der Hund im Winter gesund bleibt.

Sicher mit dem Hund durch den Winter.

Jetzt im Herbst werden die Tage wieder kürzer. Da bleibt es nicht aus, dass die Gassi Runden in der abendlichen Dunkelheit stattfinden. Damit die anderen Verkehrsteilnehmer uns und unseren Hund im Winter rechtzeitig sehen, sind reflektierende Kleidung, Leinen, Halsbänder und Blinklichter wichtig, um unsere Sicherheit zu gewähren. Nicht nur der Hund, auch das Herrchen muss gut sichtbar sein. Helle Kleidung, reflektierende Jacken und Blinklichter erhöhen die Sicherheit und Sichtbarkeit sehr. Zur Sicherheit sollten Sie und Ihr Hund stark befahrene Straßen nur an gut einsehbaren und beleuchteten Stellen überqueren. Um die Hinterlassenschaften des Hundes gründlich einsammeln zu können empfiehlt sich die Mitnahme einer Taschenlampe. Die hilft ebenfalls um sich auf unbekannten Wegen sicher fortbewegen zu können und dem Hund helfen zu können, sollte er sich etwas in die Pfote getreten haben.

Die Jagdsaison beginnt auch im Herbst. Achten Sie bei Waldspaziergängen unbedingt darauf, dass Ihr Hund von Jägern rechtzeitig gesehen wird. Dazu empfiehlt sich eine Warnweste für den Vierbeiner. Auch sollten Sie beachten, dass der Hund Wildtiere wahrnimmt, die wir gar noch nicht sehen. Sollte Ihr Hund nicht sicher abrufbar sein, bitte unbedingt mit einer Schleppleine laufen.

Im Herbst ist die Zeit des Fellwechsels.

Regelmäßiges bürsten hilft Ihrem Hund im Winter beim Fellwechsel. Es entfernt die abgestorbenen Haare. Die Luft kann im Hundefell wieder besser zirkulieren was für die Wärmeregulation besonders wichtig ist. Die körpereigene Fettschicht der Haut dient dazu vor Kälte und Nässe zu schützen. Damit diese nicht zerstört wird ist es wichtig, auf häufiges Baden des Hundes zu verzichten. Nach einer matschreichen Gassi Runde entfernen Sie den Dreck so gut es geht mit einem feuchten Handtuch, trocknen dann das Fell gründlich ab und befreien es falls notwendig von Eisklumpen.

Vorsicht vor Zecken und Milben.

Auch in der kalten Jahreszeit gibt es Parasiten. Zecken sind im Herbst besonders aktiv den sie lieben feuchte Wetterbedingungen und milde Temperaturen. Untersuchen Sie Ihren Hund nach den Gassi Runden gründlich auf Zecken. Es empfiehlt sich auch im Herbst antiparasitäre Mittel zu verwenden, um Ihren Hund im Winter vor Zeckenstichen und den dabei übertragbaren Krankheiten zu schützen. Im umherliegenden Laub und Wiesen halten sich vermehrt die Herbstgrasmilben auf. Diese setzen sich mit Vorliebe am Bauch, in der Leiste, den Ohren und den Zehenzwischenräumen fest und sind manchmal als orange-rote Punkte erkennbar. Sie lösen Juckreiz aus und durch das vermehrte Kratzen des Hundes entstehen Sekundärinfektionen mit Entzündungen und Krusten. Suchen Sie einen Tierarzt auf, sollten Sie den Verdacht auf einen Herbstgrasmilbenbefall haben.

Pflege der Pfoten im Winter.

Mit heilen Pfoten kommt Ihr Hund durch den Winter, wenn Sie diese Pflegetipps beachten. Überprüfen Sie die Länge der Krallen regelmäßig. Die weichen Schnee- und Laubuntergründe schleifen die Krallen schlechter ab. Lassen Sie die Krallen durch den Tierarzt oder von einem ausgebildeten Hundefrisör regelmäßig kürzen. Empfindliche Hundepfoten leiden außerdem durch Streusalz und Splitt auf den Gassi Wegen. Vor dem Spaziergang ist es hilfreich die Pfote einzucremen. Nach der Gassi Runde spülen Sie am Besten die Pfote mit klarem Wasser ab um Salz und kleine Steine zu entfernen. Danach können Sie die Pfote nochmals dünn eincremen.

Mehr zum Thema Pfotenpflege und ein tolles Rezept für die Herstellung einer Pfotensalbe finden Sie hier.

Der gelenkkranke Hund im Winter.

Das nasskalte Wetter in Herbst und Winter ist für gelenkkranke Hunde nicht gut und kann zu einer Verschlimmerung der vorhandenen Symptome führen. Achten Sie unbedingt darauf, ob Ihr betroffener Hund im Winter verstärkt Schmerzen beim Laufen und damit ein schlechteres Gangbild aufzeigt. Beobachten Sie Ihren Hund beim gemeinsamen Spaziergang, ob er Schmerzen oder Beschwerden zeigt. Falls ja, kürzen Sie die Gassi Runden und gehen lieber einmal öfter vor die Türe. Halten Sie Ihren 4 Beinigen Liebling ausreichend warm, legen ruhig noch eine Decke ins Hundebett oder überlegen die Anschaffung eines orthopädischen Bettes von pet-interiors, um die Schmerzen des Tieres zu lindern. Sprechen Sie auch mit Ihrem Tierarzt über eine sinnvolle Schmerztherapie.

Dauer des Spaziergangs anpassen.

Bei kalter Witterung sollte der Hund beim Spaziergang immer in Bewegung bleiben, laufen Sie deshalb zügig und ohne längere Pausen. So bilden die Tiere ausreichend Körperwärme. Lassen Sie Ihren Hund auch nicht unnötig in der Kälte Sitzen oder Liegen, um ihn vor Erkältung und Blasenentzündung zu schützen. Passen Sie die Gassi Runde der Verfassung Ihres Hundes an und laufen zurück, sobald der Hund friert und sich unwohl fühlt. Gerade kleine, dünne, ältere, kranke und Hunde mit wenig Behaarung kommen mit der Kälte schwer zurecht. Für diese Tiere empfiehlt sich für die kalte Jahreszeit ein funktionaler Mantel um sie warm zu halten.

Bekommt mein Hund im Winter eine Erkältung?

Hunde können sich wie Menschen erkälten und zeigen die gleichen Symptome wie Husten, Niesen, Nasenausfluss und leichtes Fieber. Bei Erkältungsanzeichen bitte sofort einen Tierarzt aufsuchen, da Erkältungen beim Hund oft viel schwerwiegender verlaufen als bei uns Menschen.
Stärken Sie das Immunsystem Ihres Hundes durch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und eine ausgewogene Ernährung. Achten Sie darauf, dass Ihr Hund im Winter weder in der Wohnung noch draußen friert. Trocknen Sie den Hund nach jedem Spaziergang gründlich ab und schützen Sie Ihn notfalls mit einem wärmenden Mantel oder Pulli.

Die Ernährung des Hundes im Winter anpassen.

Durch die sinkenden Temperaturen steigt der Energiebedarf des Hundes. Für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur werden mehr Kalorien verbraucht als im Sommer. Erhöhen Sie die Futtermenge entsprechend und achten Sie auf eine bedarfsgerechte Zufuhr von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Durch die optimale Versorgung durch Nährstoffe bleibt Ihr Hund im Winter fit und gesund. Wenn Sie alle Tipps beachten kommen Sie und Ihr Hund durch den Winter und haben viel Freude an dem Wetter.

Mit der richtigen Vorbereitung macht das Winterwetter Ihrem Hund richtig Freude.